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Hochreine Peptide - professionelle Synthese für Laborstudien

Das Verfahren zur Herstellung des Peptids erfordert mehrstufige Peptidsynthese und -aufreinigung, um hochreine Produkte für die experimentelle Forschung zu erhalten.

Schritt 1: Aktivierung von Aminosäuremonomeren
Die Peptidsynthese beginnt mit der Herstellung von Aminosäuremonomeren, die für den Aufbau von Polypeptiden erforderlich sind. Diese Monomere werden in Forschungslabors aktiviert, damit sie anschließend zu Peptidsequenzen zusammengesetzt werden können. Durch die Aktivierung der Aminosäuren können Zwischenformen gewonnen werden, die für weitere Syntheseschritte und die Bildung komplexerer Peptide bereit sind.

Schritt 2: Synthese der Tripeptide Tyr-Gly-Gly-Phe-Leu und Lys-Glu-Val-Lys-Asp
Im nächsten Schritt werden die Aminosäuren kombiniert, um zwei Tripeptide, Tyr-Gly-Gly-Phe-Leu und Lys-Glu-Val-Lys-Asp, zu erzeugen. In den Forschungslabors wird dieser Prozess schrittweise durchgeführt, indem die Aminosäuren schrittweise in spezifischen Sequenzen kombiniert werden, bis die Zieltripeptide erhalten werden, die dann mit anderen Peptidfragmenten kombiniert werden können, um die vollständige Polypeptidstruktur aufzubauen.

Schritt 3: Ligation des C-Terminus des Peptidfragments
In diesem Schritt findet die Ligation von Peptidfragmenten statt, um eine komplexere Peptidstruktur zu schaffen. Die aus dieser Ligation resultierenden Zwischenprodukte werden anschließend gereinigt, was eine hohe Reinheit des Testmaterials ermöglicht und seine Stabilität in weiteren Syntheseschritten gewährleistet.

Schritt 4: Ligation von weiteren Peptidfragmenten
Der nächste Schritt besteht darin, die zuvor gewonnenen Tripeptide mit anderen Peptidfragmenten zu größeren Sequenzen zu kombinieren. Dieser Prozess in den Forschungslabors erfordert wiederholte Reinigung und Qualitätskontrolle, um sicherzustellen, dass das Endprodukt die richtige Peptidstruktur und Reinheit aufweist.

Schritt 5: Bestimmung des N-Endes
Der letzte Schritt der Synthese besteht in der N-terminalen Markierung des Peptids für Forschungszwecke. Dadurch kann die Molekularstruktur in Forschungslabors identifiziert und bestätigt werden. Dieser Prozess ermöglicht auch die weitere Untersuchung der biologischen Eigenschaften des Peptids in experimentellen Modellen.

Zusammenfassung
Alle Stufen der Peptidsynthese in Forschungslabors umfassen mehrere Schritte der Peptidsynthese, Reinigung und Qualitätskontrolle, um hochreine Formulierungen herzustellen. Diese Materialien dienen ausschließlich für experimentelle und wissenschaftliche Forschung und sollten nicht als Arzneimittel oder Therapeutikum angesehen werden.

Forschungspeptide als HPLC-Standards - Anwendung und Laborverfahren

Das Reagenz kann in analytischen und F&E-Labors als Referenzmaterial (Standard/Standard) für die Herstellung von Standardlösungen, die Qualitätskontrolle und die Validierung von Bestimmungsmethoden verwendet werden. Das Produkt wird unter anderem bei der quantitativen und qualitativen Analyse durch chromatografische Methoden verwendet, insbesondere HPLC/UPLC, sowie in der methodischen Arbeit einschließlich:

  • Erstellung von Kalibrierkurven und Arbeitslösungen,
  • Tests zur Wiederholbarkeit und Reproduzierbarkeit der Methode,
  • Überprüfung von Selektivität, Linearität und Empfindlichkeit (LOD/LOQ),
  • Konsistenzkontrolle der Ergebnisse im Rahmen von Routinetests,
  • Studien über die Stabilität des Analyten in Lösung und in der Matrix.

Das Reagenz ist für die professionelle Verwendung in einer Laborumgebung gemäß der Guten Laborpraxis (GLP) und den geltenden Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften bestimmt.


Verfahren zur Verwendung in der HPLC als Standard/Standard (SOP - Beispiel)

1) Zielsetzung

Herstellung von Standardlösungen (Stammlösungen) und Arbeitslösungen des Analyten für die Analyse nach der Methode der HPLC zur Identifizierung und/oder Quantifizierung.

2) Umfang

Das Verfahren betrifft die Herstellung eines Standards aus einem festen Reagenz (Pulver/Kristall) oder einem flüssigen Standard und die Herstellung von Lösungen für die Kalibrierkurve.

3) Reagenzien und Materialien
  • zu prüfendes Reagenz (Standard/Standard): [Name, Reinheit, Kat.Nr./CAS].
  • Lösungsmittel: [z. B. Methanol / Acetonitril / Wasser / Puffer]., HPLC-Qualität
  • Mobile HPLC-Phase: [Zusammensetzung].
  • Spritzenvorsatzfilter 0,22 µm oder 0,45 µm (PTFE/NYLON/PVDF - nach Lösungsmittel)
  • Messkolben (z. B. 10, 50, 100 mL), automatische Pipetten, Analysenwaagen (0,1 mg)
  • HPLC-Fläschchen mit Einsätzen (falls erforderlich)
4) Ausrüstung
  • HPLC-System mit Detektor [UV/DAD/FLD/MS].
  • Rührer/Sonicator (fakultativ)
  • pH-Meter (bei Verwendung von Puffern)

5) Sicherheit

Mit Handschuhen und Schutzbrille arbeiten. Bei flüchtigen Lösungsmitteln Abzug verwenden. Das Sicherheitsdatenblatt (SDS) für das Reagenz und die Lösungsmittel beachten.


A. Herstellung der Stammlösung

A1) Berechnungen

Zielbestandskonzentration: Cₛ = [z. B. 1000 µg/ml].
Volumen des Kolbens: V = [z. B. 10,00 mL].
Gewicht erforderlich: m = Cₛ × V (einschließlich Einheiten)
Wenn Sie die Reinheit (Assay) angeben, z. B. 99,5%:
m_Korrektur = m / 0,995

A2) Durchführung
  1. Beschriften Sie den Messkolben: „Vorrat - [Name].”, Datum, Person, Lösungsmittel.
  2. Dare [m_corrections] mg Standard auf einer analytischen Waage.
  3. Quantitativ in einen Messkolben übertragen [V mL].
  4. Ca. 70-80% nach Volumen Lösungsmittel hinzufügen, auflösen (Mischen/Sonikation).
  5. Bis zur Markierung mit demselben Lösungsmittel auffüllen und gründlich mischen.
  6. Wenn die Lösung für die HPLC verwendet werden soll: durch ein Filter filtrieren 0,22/0,45 µm in das HPLC-Fläschchen (wenn die Gefahr von Partikeln besteht).

Praktische Anmerkungen

  • Wenn der Analyt schwer löslich ist, verwenden Sie ein Lösungsmittelgemisch (z. B. MeOH:H₂O) oder erwägen Sie eine sanfte Erhitzung (sofern die Stabilität dies zulässt).
  • Vermeiden Sie bei empfindlichen Substanzen eine lange Beschallung (Risiko des Abbaus).

B. Herstellung von Arbeitslösungen und Eichkurve

  1. Bereiten Sie auf der Grundlage des Bestands eine Reihe von Arbeitslösungen im Bereich von z. B.
    [1, 5, 10, 25, 50, 100 µg/mL]. (oder jede andere für die Methode erforderliche Angabe).
  2. Verdünnen in einem mit der mobilen Phase kompatiblen Lösungsmittel oder in einem Verdünnungsmittel (z. B. mobile Phase, MeOH:H₂O).
  3. Beschreiben Sie jede Stufe: Konzentration, Datum, Person.
  4. (Fakultativ) bereiten Sie einen QC-Kontrollstandard in der Mitte des Bereichs vor, z. B. [25 µg/ml]..

C. HPLC-Parameter - einzugebende Vorlage

  • Kolumne: [z. B. C18, 150 × 4,6 mm, 5 µm].
  • Temperatur der Säule: [z.B. 30°C].
  • Umzugsphase: [A: Wasser + 0,1% Ameisensäure; B: ACN].
  • Programm: isokratisch [z. B. 60:40]. oder Steigung [Beschreibung].
  • Fluss: [z.B. 1,0 mL/min].
  • Injektionsvolumen: [z.B. 10 µL].
  • Erkennung: [z. B. UV 254 nm / DAD 200-400 nm / MS].
  • Analysezeit: [z.B. 10 min].

D. Abfolge der Injektionen (Beispiel)

  • Leerwert (Verdünnungsmittel)
  • Mittlerer Standard (Systemeignung/Rückhalteprüfung)
  • Kalibrierungskurve von der niedrigsten zur höchsten Konzentration
  • QC (z. B. alle 10 Proben)
  • Testmuster
  • Endgültiger Standard (Driftkontrolle)

E. Akzeptanzkriterien (Beispiel)

  • Linearität der Kurve: R² ≥ 0,995 (oder nach Methode)
  • Wiederholbarkeit: RSD der Fläche für n=5 Injektionen des Standards ≤ 2.0%
  • Kompatibilität der Retention: Abweichung der Retentionszeit ≤ 2% (oder nach Methode)
  • QC innerhalb ± 10% Nennwert (oder je nach Validierung)

F. Lagerung von Lösungen

  • Lagern Sie Vorräte und Arbeitslösungen in [2-8°C ], im Dunkeln, in versiegelten Fläschchen.
  • Empfohlene Dauer der Anwendung: [z.B. 14-48 Tage]. (sofern die Stabilitätsstudien nichts anderes ergeben)
  • Wiederholtes Einfrieren/Auftauen ist zu vermeiden.